Unternehmensgeschichte

Unternehmensgeschichte

SEPA EUROPE

Die SEPA EUROPE-Story: 

Vom Ingenieurbüro zum europäischen Lösungsanbieter für die Elektronikkühlung

Aus der Not eine Tugend machen war das Motto, als sich der heutige Seniorchef Heinrich Cap in den 90er Jahren mit einem Ingenieurbüro für Mechatronik in St. Georgen i.S. selbstständig gemacht hat.

Dank seiner guten Kontakte,  unter anderem nach Japan, entsteht eine enge und erfolgreiche Partnerschaft mit Nippon Keiki Works Ltd., die bis heute andauert.

Daraus sind bis heute viele gemeinsame Patente entstanden.

Firmenzentrale im Gewerbepark Breisgau/Eschbach seit 2015 

1990 bis heute – Eine Erfolgsgeschichte

1990-1999
2000 - 2010
2011 – 2015
2015 – 2020
Heute
In dieser Zeit beginnt der Import von Qualitätslüftern der japanischen Firma Nippon Keiki Works, der immer weiter ausgebaut wird. Nippon Keiki Works wurde zum Entwicklungspartner, auf der Basis einer sehr engen und freundschaftlichen Zusammenarbeit. Heinrich Cap wird mit seinem Unternehmen zum Generalrepräsentant für die Lüfter in Europa.

1995 erfolgt der Ausbau des Produktsortiments. Weitere Lüftermarken, Lüfterzubehör, Staub- und EMV-Filter, AC-Anschlusskabel und ADC-Lüfter sowie der Dienstleistungsbereich Sonderlösungen für spezielle Kühlaufgaben kommen hinzu.

Ende der 90er Jahre werden die herausragenden Eigenschaften der Produkte: Silent, Efficient, Powerful und Advanced als Akronym zum Firmennamen. 1998 folgt die Markeneintragung von SEPA.
Das erste Produkt ist ein SEPA MF40B12 Lüfter in einem Kühlkörper für CPUs, der zu größeren Aufträgen untere anderem vom österreichischen Automobilzulieferer AVl und Siemens, Regensburg geführt hat. Der Automotivbereich wurde für einige Jahre zu einem wichtigen Teilmarkt, wurde aber aufgrund der „Nichtabhängigkeit einer Branche“ zurückgefahren.

Der wirtschaftliche Erfolg des jungen Unternehmens führte im Jahr 2000 zur Verlegung des Firmensitzes von St. Georgen in die Breisgau Metropole Freiburg. Nur 4 Jahre, 2004 , später wurde die erste Vertretung in Frankreich eröffnet. Weitere Vertretungen in Österreich, Schweiz und osteuropäischen Ländern folgten. Dipl. Ing (FH) Robert Cap, der Sohn des Firmengründers, tritt ins Unternehmen mit ein. Im selben Jahr wird der Firmenname geändert. SEPA zu SEPA EUROPE .
Robert Cap, der Sohn des Firmengründers, wird zum weiteren Geschäftsführer und Unternehmensnachfolger bestellt. Durch das steigende Produktangebot sowie die vielfältigen Dienstleistungen beschleunigt sich der Firmenwachstum weiter, mit der Folge, sich nach einem größeren Standort umzuschauen.

2014 erfolgt die Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz im Gewerbepark Breisgau in Eschbach.

Im Jahr 2015, passend zum 25-jähriges Firmenjubiläum, folgt der Umzug in den Gewerbepark Breisgau nach Eschbach in die Hartheimer Straße, dem heutigen Firmensitz. Durch die Verdoppelung der Lagerkapazitäten wurden die Abläufe optimiert und die Effizienz des Versandes gesteigert. Der neu ausgestattete und vergrößerter Laborbereich ermöglicht individuell auf Kundenanfragen zu reagieren sowie Qualitätskontrollen vor Ort durchzuführen.
Auch im Jahr 2018 geht der Wachstumskurs weiter. Der Bereich Konfektionierung wird stärker ausgebaut. Durch diese In-House-Lösungen ist eine flexible Reaktion auf Kundenanfragen möglich, auch bei kleineren Produktionsmengen.

Das Jahr 2019 schreibt die Erfolgsgeschichte des Unternehmens weiter. SEPA EUROPE bringt in diesem Jahr die Weltneuheit – den SEPA RaAxial Microlüfter, einer Kombination aus Radial- und Axiallüfter, auf den Markt.

2020 feiert das familiengeführte Unternehmen sein 30-jähriges Firmenjubiläum. Das Resümee beider Geschäftsführer, lässt vieles für die Zukunft erahnen.
Robert Cap blickt positiv in die Zukunft: „Wir sind eine tolle Mannschaft, haben uns in den letzten Jahren beachtlich weiterentwickelt und ich freue mich auf die nächsten Jahre, auch wenn die Wirtschaft momentan mit neuen, harten Problemen zu kämpfen hat.“