| GlossarAaus dem englischen entlehnte Abkürzungen für Wechselstrom (Alternating Current) und Gleichstrom (Direct Current). Entsprechend sind die Begriffe AC- Lüfter, DC- Lüfter bzw. AC-fan und DC-fan gebräuchlich. BDas Einlaufen von Lüftern vermindert die sonst unvermeidbaren Frühausfälle und erhöht somit die Zuverlässigkeit eines Lüfters. Der Burn-in-Prozess ist bei SEPA® Lüftern in den Fertigungsprozess integriert, so dass eventuell auftretende Fehler unmittelbar zu einer "Corrective Action" führen und erst gar nicht zum Kunden gelangen. CKühlkörper, der die Verlustwärme kleinerer Prozessoren oder Chips abführt. Meist als aktiver Kühlkörper mit integriertem Lüfter ausgeführt. Kühlkörper, der die Verlustwärme der Prozessoren abführt. Meist als aktiver Kühlkörper, d.h. Kühlkörper mit aufgesetztem oder in den Kühlkörper integrierten Lüfter ausgeführt. ESchutzgitter mit Abschirmung, die das Austreten (oder Einwirken) von hochfrequenter Störstrahlung stark dämpfen. Die Luftleistung wird um 10-15% verringert. EMV-Filter und Staubschutzfilter können auch als Kombinationsteil geliefert werden. FSchutzgitter mit einem auswechselbaren Staubfilter das den Lüfter und das Gerät vor zu rascher Verschmutzung in durch Staub belasteter Umgebung schützt. Die Luftleistung wird durch Filtergitter um etwa 25% verringert. Gengl. Blower. Damit bezeichnet man häufig große Radial- und Axiallüfter, meist viel größer als 120x120mm. In Lüftern werden Gleitlager aus einer porös gesinterten Eisen- oder Bronzelegierung verwendet. Der flüssige Schmierstoff ist in den Sinterporen gespeichert und tritt beim Rotieren der Welle aus. Durch den hydrodynamischen Effekt entsteht ein Schmiermittelkreislauf, der aber nur in einem relativ engen Temperaturbereich (ca. 0-60°C) störungsarm funktioniert. Durch Oberflächenfehler, Mikroverschmutzung und natürlichen Verschleiß beim An- und Auslaufen des Lüfters ist die Zuverlässigkeit deutlich geringer als beim Kugellager, jedoch wegen des sehr günstigen Preises häufig zu finden. HUnter diversen Markenbezeichnungen werden auch Sintergleitlagersysteme mit verbesserten Eigenschaften angeboten. Der Schmiereffekt ist ähnlich dem typischen Sinterlager, durch besondere Behandlung von Welle und Lagerrohr erreicht man eine sehr stabile Schmierung bei etwas geringerem Temperatureinfluss und Verschleiß. Wirtschaftliche Lösung bei mittleren Anforderungen. KZuverlässigstes Lagersystem in Lüftern. Sehr hohe Temperaturbelastung, sehr niederes Startmoment bei Tieftemperaturen, kein Verlust von Schmierstoff möglich. Lengl. fan. Elektromechanisches Bauteil welches einen Luftstrom erzeugt, der die durch thermische Verluste in einem Gerät erwärmte Luft abführt. Dadurch wird die Wärmeabgabe durch Konvektion bis zum Faktor 3 verbessert. Je nach Konstruktion kann der Luftstrom axial (geradlinig durch den Lüfter), oder radial (seitlich ausblasend) sein. engl. Fan-acessories. Lüfterzubehör ist ein Sammelbegriff für zusätzlich zu einem Lüfter benötigte Komponenten: Schutzgitter, Filtergitter, EMV-Gitter, Anschlusskabel usw. REin Radiallüfter ist eine spezielle Form eines Lüfters bei dem die Luft axial angesaugt und, um 90° gedreht, radial, also senkrecht zur Achse ausgeblasen wird. Manchmal wird der Radiallüfter auch als Turbolüfter bezeichnet. Radiallüfter zeichnen sich durch ihre besonders gute Drucksteifigkeit aus, wodurch sie besonders gut für die Belüftung von Kühlkörpern und bei allgemeinen Kühlaufgaben bei engen Platzverhältnissen geeignet sind. Siehe auch: SEPA DC-Radial-Lüfter SSchutzvorrichtung aus Draht oder Kunststoff, zum Schutz gegen Verletzung von Fingern bei großen Lüftern oder zum Schutz gegen Beschädigung bei kleinen Lüftern. Die Luftleistung wird um etwa 5% verringert. Abkürzung für die Begriffe Silent, Economic, Powerful, Advanced (leise, wirtschaftlich, kraftvoll, fortschrittlich) |
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